Wissenswertes rund um das ZELTfestival Stutensee

Was ist das Ziel des ZELTfestivals?

 

Wir möchten mit dem ZELTfestival Stutensee gemeinsam unseren christlichen Glauben feiern und Menschen dazu einladen, Jesus Christus als Begleiter und Kraftquelle für ihr Leben zu entdecken.

Deshalb machen wir Menschen aller Altersgruppen das Angebot, sich in den 14 Tagen mit den spannenden und lebensnahen Beiträgen unserer Referenten auseinanderzusetzen und wertvolle Impulse fürs eigene Leben zu erhalten.

Musikalische, sportliche oder kreative Angebote schaffen einen abwechslungsreichen Rahmen, in dem sich Menschen begegnen und gemeinsam eine großartige Zeit verbringen können.

Die gemeinsame Gestaltung der Abende mit Künstlern, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Vereinen und Einrichtungen öffnet Möglichkeiten, eigene Glaubenserfahrungen anzusprechen und zu vertiefen.

Wer veranstaltet das ZELTfestival Stutensee?

 

Das ZELTfestival Stutensee ist eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Kirchengemeinden Blankenloch, Friedrichstal und Spöck, der katholischen Kirchengemeinde Stutensee-Weingarten und der Liebenzeller Mission Blankenloch. Weitere Informationen

Die „Zeltkirche“ als Arbeitsbereich der Evangelischen Landeskirche Württemberg stellt uns Zelt und Equipment zu Verfügung. Der verantwortliche Zeltpfarrer Thomas Wingert wird uns gemeinsam mit dem Zeltmeister Martin Heubach durch die Vorbereitungs- und Festivalzeit begleiten und während des ZELTfestivals Hauptreferent und Moderator sein.

Wofür steht das Motto „ZusammenWachsen“?

 

Das ZELTfestival eröffnet einen besonderen Rahmen, Beziehungen mehrdimensional weiterzuentwickeln: Kirchengemeinden wachsen zusammen, die  gegenseitige Wahrnehmung innerhalb der Kirchengemeinde wird verbessert und Kontakte zu weiteren gesellschaftlichen Partnern wie Kommunen, Vereinen und Einrichtungen werden intensiviert. Auch individuelles, persönliches Wachstum entsteht, Gott kann neu erfahren werden.

Unser Motto „ZusammenWachsen“ greift – auch durch die besondere Schreibweise – diese Mehrdimensionalität auf und stellt es so den Besuchern frei, eine eigene Interpretation des Zusammen(-)wachsens zu erleben.

Weshalb sollen sich Stutenseer Vereine beim ZELTfestival beteiligen?

 

In den langjährigen Erfahrungen der Zeltkirche hat es sich bewährt, örtliche Vereine zur gemeinsamen Gestaltung des Programms einzuladen. So entstehen neue Kontakte,  abwechslungsreiche Veranstaltungen und die Vereine erhalten die Möglichkeit, sich in einem außergewöhnlichen Rahmen zu präsentieren.

In Stutensee ist es bereits eine schöne, langjährige Tradition, dass sich Vereine und Kirchen gegenseitig bei besonderen Veranstaltungen unterstützen. Ein Beispiel dafür sind Festgottesdienste, die auf Wunsch der Vereine zu Jubiläen abgehalten werden. Gerade unter dem Motto „ZusammenWachsen“ möchten wir die freundschaftliche Zusammenarbeit von verschiedenen Kirchengemeinden untereinander, aber auch mit nichtkirchlichen Einrichtungen in Stutensee zum Ausdruck bringen und weiter stärken. Deshalb freuen wir uns über die Beiträge der Vereine, in der sie den Besuchern des ZELTfestivals ihr Können präsentieren und zu einem gelungenen Fest beitragen.

Wie können wir eine solche große Veranstaltung „bewältigen“?

 

Im ersten Moment erscheint die Vorstellung eines ca. 500-600 Menschen fassenden Großzeltes natürlich beeindruckend. Bedenkt man die langjährigen Erfahrungen Friedrichstals mit der Ausrichtung von Marktplatzfest, Weihnachtsmarkt, Maibaumstellen etc., bei denen sich wesentlich mehr Personen zeitgleich auf den Wiesen rund um die evangelische Kirche tummeln, relativiert sich die Zeltgröße ein wenig.

Dennoch ist das ZELTfestival natürlich eine organisatorische Herausforderung und wir freuen uns über jede helfende Hand. Herzlichen Dank schon heute den zahlreichen Helfern, die sich bereits gemeldet haben. Haben auch Sie Interesse an einer Mitarbeit beim ZELTfestival finden Sie hier weitere Informationen.

Was bedeutet das ZELTfestival für die Anwohner?

 

Wie jede Veranstaltung wird auch das ZELTfestival Einschränkungen und Belastungen für die Anwohner rund um den Friedrichstaler Marktplatz mit sich bringen. Wir möchten die betroffenen Personen bereits heute um Ihr Verständnis bitten und werden sie auch nochmals direkt kontaktieren und informieren. Selbstverständlich halten wir die Sperr- und Ruhezeiten ein, die Abendveranstaltungen werden – bis auf einen Abend für junge Erwachsene – spätestens um 22Uhr enden. 

Wie wird die Parkplatzsituation gelöst?

 

Schon frühzeitig haben wir diese Fragestellung mit unserem Ortsvorsteher abgestimmt und gemeinsam die Lösung entwickelt, die Seitenstraßen rund um den Marktplatz als Parkraum anzugeben und weitere Parkmöglichkeiten im Bereich der Mühle auszuweisen. Diese Vorgehensweise wurde aufgrund der Erfahrung mit bisherigen Veranstaltungen auf dem Friedrichstaler Marktplatz als sinnvoll und praktikabel beschlossen. Wir empfehlen ausdrücklich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und werden entsprechende Wegweiser anbringen. Für Friedrichstaler Einwohner empfiehlt sich – auch im Sinne des „Grünen Gockel-Gedankens“ eine Anreise zu Fuß.